Weg aus der Angst, hin zur Lebensfreude

Harmonisierung und Entlastung unserer Seele-Körper-Geist-Einheit mit den Heilmethoden der andinen Inka-Tradition und anderen bewährten spirituell-energetischen Verfahren

Die andine Inka-Tradition (ein kurzer Abriss)

Die Inka-Tradition bietet uns wunderbare Methoden für die Harmonisierung von Energieströmen, welche uns und der Welt, in der wir leben nicht mehr förderlich sind.  Eine alte spirituelle Lehre und Praxis aus dem Hochland der Anden wird bis heute aktiv vom Volk der Q´eros gelebt und mittlerweile zum Wohle in der ganzen Welt weitergegeben und gelebt.
Sie ist eine auf den ersten Blick recht unspektakuläre spirituelle Tradition jedoch mit großer Tiefe, welche in vielen Bereichen Praktiken beinhaltet, die meiner Ansicht nach durchaus schamanischen Charakter haben.
Die Ausbildung in dieser Heilweise erfolgt in einer sehr persönlichen Lehrer-Schüler-Linie. Der Schüler macht unter Anleitung eines in der Tradition lebenden Lehrers oder Lehrerin seine ganz eigenen Erfahrungen und erlebt an sich selbst Veränderungen und Entwicklungen, welche ihm nicht nur zu erlerntem Wissen sondern zum Erkennen seines eigenen Seins in der ihn umgebenden, sichtbaren und unsichtbaren Welt führen. Im Zusammenhang mit seinem eigenen Erleben lernt der Schüler auch, andere auf dem Weg ihrer Heilwerdung zu begleiten und zu unterstützen.
In der Inka-Tradition gibt es keinerlei Abhängigkeiten von einem Lehrer oder Guru. Mit der Initiation in die Meisterschaft ist der Paqo (praktizierender der Inka-Tradition) frei von seinem Lehrer und ermächtigt, sein Wissen auch im Dienst für andere umzusetzen und weiter zu geben.

Ayni

Die einzige wirkliche Regel in der Welt der andinen Tradition ist AYNI. Übersetzt so viel wie Austausch, Ausgleich, Gleichgewicht. Alles, was ich gebe, gebe ich einem Teil, damit auch dem gesamten Kosmos, so findet auch wieder etwas aus dem Kosmos zu mir zurück. Annehmen und Geben sind ständige Begleiter unseres Daseins auf der Erde.
Mit unserem ersten Atemzug nehmen wir die Welt an und in uns auf, mit unserem letzten Atemzug geben wir unsere irdische Existenz wieder an Pachamama - Mutter Erde -  zurück. Es gibt keine Verpflichtung zu AYNI. Jede*r entscheidet für sich selbst, wie viel Ayni er geben möchte. Auch hat die Menge des gegebenen Ayni keine Auswirkung auf das Leben im Jenseits. Es geht einzig darum wie wir unser Leben hier auf dieser Erde als Mensch gestalten.

Sami und Jucha - "leichte" und "schwere Energie"

Grundlegende Merkmale der Inka-Tradition sind: Ayni, Sami und Jucha (hutscha).
Diese Energien werden als leicht - Sami - oder schwer - Jucha - bezeichnet. Die Energien werden nicht als positiv oder negativ bewertet, was in meiner Empfindung eine großen Unterschied macht.
Betrachte ich einen Umstand als negativ, so habe ich eher das Gefühl, ausgeliefert zu sein. Bewerte ich den selben Umstand als schwer, kann ich mit ihm eher umgehen, es ist sicherlich anstrengender, aber handlebar.
Zu dem sind schwere Energien auf geniale Weise abgebbar, werden transformiert und dürfen als leichte Energie wieder angenommen werden (siehe Ayni)